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Die Arrieros |
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Die Sommerweiden |
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Viele der Bergbauern besitzen ausgedehnte Grundstücke, die allerdings von geringem Wert sind, da sie nicht zur Landwirtschaft taugen und im Winter unter Schnee begraben liegen. Daher werden sie vornehmlich als Weidegebiet für die Viehzucht genutzt, die Lebensgrundlage der Arrieros.
Im Frühling, Sommer und Frühherbst lassen die Arrieros ihre Herden von Ziegen, Rindern, Schafen, Pferden und Maultieren auf den Sommerweiden der Hochebenen grasen. Die Hirten wechseln dabei ständig den Weideplatz und wandern so von Tal zu Tal.
Normalerweise wird jedes Tal von einer Gruppe von Arrieros genutzt, die einer Familie oder einem Clan entstammen. Zeitweise bilden sich aber auch Gruppen ohne familiäre Bindung. Die Arrieros hüten auf den Sommerweiden sowohl ihr eigenes als auch das Vieh anderer Leute.
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